Moskau Austausch 2015 - Erste Eindrücke

Moskau Austausch 2015 – Erste Eindrücke

Priviet darogie GSGler,

es ist soweit! Der 2015-Moskau-Austausch hat begonnen!

Wir melden uns aus der Hauptstadt der Russischen Föderation. Moskau begrüßte uns mit strahlendem Sonnenschein, der begleitet wurde vom herzlichen Empfang der Lehrer, Schüler und Eltern (und sogar Großeltern). Weiter unten folgen ein Erlebnisbericht und ein paar Bildimpressionen.

„Ich bin müde! Das war mein erster Gedanke als ich aufwachte. Ich war so aufgeregt gewesen, dass ich nur zwei Stunden geschlafen hatte. Wie immer waren meine Mutter (sie hatte mich begleitet) und ich zu früh am Flughafen. Das hieß wieder mal warten…

Als wir dann durch diese komplizierte Gepäckabgabe durch waren, ging es weiter zur Ganzkörperkontrolle (das ist meine Hassstation). Kurz davor verabschiedeten wir uns noch von unseren Eltern und machten ein paar Fotos. Wir hatten eigentlich auch ganz schnell die Passkontrolle passiert (einen interessanten Bart hatte mein Kontrolleur). Wir hatten noch etwas Zeit bis wir durch das Gate konnten, also gönnten wir uns noch etwas (ich hatte voll den coolen Ananas-Becher). Das war dann in diesem Moment, bei dem ich erfuhr, meine Austauschpartnerin sei krank und ich bei einem Jungen „schlafen“ würde. Ja, is ja geil!

Aber es  war im nachhinein eigentlich gar nicht so schlimm, es war halt das erste Mal, dass ich bei einem Jungen „schlafen sollte“. Tja, also stiegen wir in das Flugzeug. Schön eingekuschelt in unseren Taschen und bei einer Folge BigBangTheorie vergingen die Stunden auch ganz schnell. Achja! Herr Hakuba, sie schlafen in einer ganz tollen Pose  (ich hab sogar ein Foto gemacht, als Andenken). Nach der wiederholten Passkontrolle, verließen wir auch den Bereich der Gebäckbänder.

Ich wurde sehr nett begrüßt, schon mal ein guter Eindruck (mit einem Lolli bekommt man mich immer rum). Es war dann doch sehr schwer, sich von den anderen zu trennen. Als ich dann gefragt wurde, ob ich in ein Kaffee wolle, sagte ich natürlich ja. Was ich nicht erwartet hatte, wir standen eine Stunde im Stau… 12 Millionen Menschen sind halt ein bissen mehr als 800 Tausend. Total kaputt, schlief ich im Auto ein. Peinlich! Ich hatte nach der Ankunft in der Wohnung meinen Koffer ausgepackt und mich müde ins Bett fallen lassen. Der Tag war zu Ende, Gute Nacht..!“